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	<title>Rezension &#8211; Jenny&#039;s View</title>
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	<title>Rezension &#8211; Jenny&#039;s View</title>
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		<title>Die Abschaffung des Todes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 08:37:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Eschbach]]></category>
		<category><![CDATA[buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neuesten Bücher von Andreas Eschbach lese ich meistens, ohne mich vorher mit dem Inhalt zu beschäftigen. Ich fand bisher alle seine Bücher gut und gehe davon aus, dass es wieder so sein wird. 
Auch von "Die Abschaffung des Todes" bin ich nicht enttäuscht worden. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Die Abschaffung des Todes &#8211; Buchbesprechung</h1>



<p>Rezensionsexemplar von <a href="https://www.netgalley.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">NetGalley</a>*</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beschreibung</h2>



<p>»Der Tod löscht alles aus. Der Tod ist barbarisch. Und jetzt sagen Sie mir, warum sollten wir das dulden?«<br>Drei hochkarätige Unternehmer aus dem Silicon Valley wollen ein zweites &#8218;Manhattan Projekt&#8216; ins Leben rufen. Nur ist das Ziel noch ehrgeiziger als damals die Entwicklung der Atombombe: Sie wollen den Tod abschaffen. Der Journalist James Windover entdeckt jedoch, dass die Unternehmer, während sie von Investoren Milliarden sammeln, insgeheim versuchen, einen Schriftsteller zum Schweigen zu bringen &#8211; weil sie eine Story fürchten, die er geschrieben hat. Was steht darin, das das Projekt gefährden könnte? James begibt sich auf die Suche nach dem Mann und gerät rasch selbst in tödliche Gefahr &#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Meinung zu &#8222;Die Abschaffung des Todes&#8220;</h2>



<p>Die neuesten Bücher von Andreas Eschbach lese ich meistens, ohne mich vorher mit dem Inhalt zu beschäftigen. Ich fand bisher alle seine Bücher gut und gehe davon aus, dass es wieder so sein wird. <br>Auch dieses Mal bin ich nicht enttäuscht worden. </p>



<p>Um niemandem die Spannung zu nehmen, werde ich nicht mehr über den Inhalt sagen, als der Verlag selbst geschrieben hat. Gleichzeitig ist es dadurch sehr schwierig, etwas über das Buch zu sagen, ohne zu viel zu verraten.&nbsp;</p>



<p>Das Buch hat mich aus meiner Leseflaute herausgerissen, es war so spannend, dass ich es einfach weiter lesen musste. Ich wollte wissen, wohin die Reise geht. Neben der Darstellung von Wissen (stellenweise viel Neurologie) gibt es viele Wendungen, Action und moralische/philosophische Fragen über den Tod. </p>



<p>In der einen oder anderen Kritik habe ich gelesen, dass sich das Buch nicht Thriller nennen sollte, der Anteil sei viel zu gering. Bevor ich darüber schreibe, habe ich die Definition eines Thrillers nachgeschlagen.  Und mich hier bei <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thriller" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Wikipedia</a> bedient.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Der <strong>Thriller</strong> (Lehnwort aus englisch <em>thrill</em> „Schauer, Erregung, Sensation“) ist sowohl ein Literatur- als auch ein Filmgenre mit verschiedenen, sich teilweise überlappenden Subgenres. Charakteristisch für den Thriller ist das Erzeugen eines Thrills, einer Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist, ein beständiges Spiel zwischen Anspannung und Erleichterung. Häufig anzutreffen sind weitläufige Spannungsbögen, Spannungsmusik, Cliffhanger und Red Herrings.</p>
</blockquote>



<p>Um auf die Frage zurückzukommen, ob es zu wenig spannend war. Ich muss sagen, dass ich das nicht so empfinde. An ein, zwei Stellen hatte ich eher das Gefühl, dass noch eine Actionszene reingeschrieben wurde, um einem Thriller gerecht zu werden. Für mich brauchte es diese Action nicht, allein der Inhalt der Geschichte und die verschiedenen Gedanken und Sichtweisen auf die Abschaffung des Todes waren spannend genug.</p>



<p>Während und auch nach dem Lesen des Buches habe ich mich gefragt, will ich ewig leben, habe ich Angst vor dem Tod, wie weit habe ich mich mit meinem Tod beschäftigt?Wie wahrscheinlich viele andere auch, mag ich es nicht, über meine eigene Sterblichkeit so genau nachzudenken. Ewig zu leben erscheint mir auch nicht so reizvoll. Möglichst gesund alt zu werden und dann friedlich einzuschlafen, ist wohl die Hoffnung der meisten. Das Buch regt vielmehr zu der Frage an: Wie will ich leben?  </p>



<p>Aber nicht nur dieses Kernthema der Geschichte fand ich sehr interessant, sondern auch die Darstellung der Zeitung des Journalisten James Windover, seine sehr exklusive und teure Zeitung hat sich auf die Fahnen geschrieben, wirklich so objektiv wie möglich zu sein. Reine Fakten und Beschreibungen ohne Wertung und Dramatisierung. So eine Zeitung hätte ich auch gerne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Für mich wieder ein gelungenes Werk von Andreas Eschbach. Ich denke Menschen, die sich mit dem Thema Tod schwer tun, sollten dieses Buch nicht lesen. Ansonsten ein spannendes Buch, das zum Nachdenken anregt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eckdaten zum Buch</h2>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Titel</td><td>Die Abschaffung des Todes <br>Die Unsterblichkeit ist nur ein paar Milliarden Dollar entfernt.</td></tr><tr><td>Autor*innen</td><td>Andreas Eschbach</td></tr><tr><td>Verlag</td><td><a href="https://www.ecobookstore.de/shop/article/52762631/andreas_eschbach_die_abschaffung_des_todes.html" target="_blank" rel="noopener">Lübbe, 2024</a></td></tr><tr><td>Seiten</td><td>655</td></tr><tr><td>ISBN</td><td>3751760903</td></tr><tr><td>Preis</td><td>26,00 € Hardcover 19,99 € eBook</td></tr></tbody></table></figure>



<p>*Auch wenn ich dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten habe, beeinflusst dies nicht meine Bewertung.</p>
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		<title>Plastikfrei Gärtner &#8211; eine Buchbesprechung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 May 2021 08:34:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[garten]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigleben]]></category>
		<category><![CDATA[plastikfrei gärtnern]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[ch habe seit ca. einem Jahr einen kleinen Garten und dieses Jahr möchte ich ein wenig Gemüse selber anbauen. Aber egal ob es um die Hochbeete geht, die Erde dafür oder der Kauf von Pflanzen. Überall findet mensch Plastik. Ein paar Einsparmöglichkeiten habe ich bereits gefunden, aber ich wünsche mir mehr, bis ging es nicht ganz ohne Plastik. 

Durch den Tipp eines Freundes habe ich „Plastikfrei Gärtnern“ von Elke Schwarzer entdeckt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">Plastikfrei Gärtner &#8211; eine Buchbesprechung</h1>



<p>Plastik gehört aktuell zu unser aller Leben dazu. Wie ich <a aria-label="meinen Alltag plastikfreier (opens in a new tab)" href="https://jennysview.de/9-tipps-fuer-einen-plastikfreien-alltag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">meinen Alltag plastikfreier</a> und <a aria-label="mein Bad nachhaltiger gestalte (opens in a new tab)" href="https://jennysview.de/11-tipps-um-dein-bad-nachhaltig-zu-gestalten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">ein nachhaltigeres Bad</a> gestalte, habe ich bereits in anderen Artikeln beschrieben. Aber wie kann mensch plastikfrei gärtnern, wie sieht es im Garten, auf dem Balkon oder der Fensterbank aus.</p>



<p>Ich habe seit ca. einem Jahr einen kleinen Garten und dieses Jahr möchte ich ein wenig Gemüse selber anbauen. Aber egal ob es um die Hochbeete geht, die Erde dafür oder der Kauf von Pflanzen. Überall findet mensch Plastik. Ein paar Einsparmöglichkeiten habe ich bereits gefunden, aber ich wünsche mir mehr, bisher ging es nicht ganz ohne Plastik. </p>



<p>Durch den Tipp eines Freundes habe ich „Plastikfrei Gärtnern“ von Elke Schwarzer entdeckt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Inhaltsangabe (Buchrücken)</h2>



<p>Dieses Buch zeigt dir den einfachen Weg zum plastikfreien Garten: mehrjährige Pflanzkonzepte, praktisches Upcycling, eigene Blumenerde herstellen, Dünger aus Pflanzen gewinnen, alles Grüne selbst heranziehen, Naturmaterialien nutzen und Gartenabfälle verwerten. Wusstest du zum Beispiel, dass die Ranken der Zaunrübe als ultrastarkes Bindematerial taugen? Und ganz nebenbei: Deine finanziellen Ressourcen schont das plastikfreie Gartenleben auch!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mein erster Eindruck</h2>



<p>Es gibt viele ansprechende Bilder, Infoboxen und die (Unter-)Kapitel sind angenehm kurz. Jedes neue Kapitel beginnt mit einem doppelseitigen Bild und einem kleinen Einführungstext. Im Anhang gibt es neben Bezugsquellen für den Gartenbereich auch weitere Suchtipps (meine Wunschliste ist schon wieder gewachsen). Insgesamt ein rundes Bild. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Meinung zu „Plastikfrei Gärtnern“</h2>



<p>Zu Beginn gibt es erst einmal eine Einführung zu Plastik im Allgemeinen. Die genauen chemischen Bezeichnungen, versteckte Plastikbestandteile und Vorschläge, wenn es nicht ohne Plastik geht, zumindest auf hochwertiges, recyceltes und recycelbares Plastik zu nutzen. Beispielsweise für den Komposter oder die Gießkanne möglichst auf (recyceltes) Polyethylen (mit hoher Dichte) achten. Dies ist sehr langlebig und verbessert dadurch seine Ökobilanz. <br>Ich finde gut, dass gleich klar wird, völlig plastikfrei ist je nach Wohnsituation bzw. Angebot in der Umgebung leichter oder schwieriger. Niemand sollte hier verzweifeln, sondern den besten Weg für sich selbst finden. </p>



<p>Es folgen Tipps und Ideen für die Anzucht von Pflanzen. Also es gibt hier nicht nur Tipps über eine plastikfreie Anzucht, sondern auch allgemeine Hinweise zur Pflege der Pflanzen. Tolle Ideen gibt es dazu, welche Materialien sich als Töpfe eignen, ein alter Durchschlag ergibt einen schönen Pflanzentopf, uvm.</p>



<p>Manches wird aber auch schwieriger, Blumenerde gibt es in kleinen Gebinden bereits in Papiersäcken (meist zum Bestellen), aber bevor ich damit ein Hochbeet gefühlt habe, muss der Paketdienst einige Male vorbeikommen und teuer wird es auch. Gibt es eine Kompostieranlage in der Nähe, lässt sich ggf. in eigenen Behältern Erde abholen. Aber auch dann brauche ich ein Auto und fahre vermutlich öfters. Nicht Jede:r hat Platz für einen Komposter, eine Wurmkiste oder eine Bokashi Eimer (Infos bei <a aria-label="smarticular (opens in a new tab)" href="https://www.smarticular.net/kompostieren-direkt-der-kueche-mit-dem-bokashi-eimer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" class="rank-math-link">smarticular</a>). Dann führt kaum noch ein Weg an Plastiksäcken vorbei. Hier aber bitte darauf achten, dass die Erde torffrei ist und wem es wichtig ist, auch vegan ist. Es gibt im Buch aber auch Ideen zum Upcycling dieser Säcke.</p>



<p>Weitere Abschnitte beschäftigen sich mit natürlichen Dünger (nicht alle vegan), Infos zum Gießen, mit dabei immer gute Vorschläge, um Plastik so gut wie möglich zu reduzieren. </p>



<p>Ideen zu Magerbeeten, Rain Garden usw. Vieles davon ist aber in meinen Augen nur noch interessant für Menschen mit (größeren) Gärten. Mein kleiner feiner Garten kommt hier auch schnell an seine Kapazitätsgrenzen. <br>Es gibt weitere Tipps für Beetumrandungen, natürliche Zäune, welche Pflanzen gut zusammenpassen, bienenfreundliche Pflanzen, Gartenmöbel, Geräte und vieles mehr. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Ich habe für mich einige Anregungen mitgenommen. Ich suche gerade einen gebrauchten Komposter und eine Regentonne. Ich mähe nicht mehr den kompletten Rasen, sondern lasse einen Teilbereich stehen, damit sich dort Insekten austoben können. </p>



<p>In dem Buch ist für alle etwas dabei, die mindestens einen Balkon haben. Für andere Ideen braucht es schon einen Garten bzw. Schrebergarten.  </p>



<p>Wie immer gilt jeder Schritt zählt. Die Erde kannst du nur im Plastiksack besorgen, dann ist das so. Versuche doch stattdesen dein Gemüseselber zu ziehen, gehe zu Samentauschbörsen oder tausche mit Freund:innen und Familie Setzlinge aus. Versuche aus bestehenden Pflanzen Ableger zu ziehen. Suche über Ebay Kleinanzeigen und co. nach Pflanzen, die jemand abgeben möchte. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Eckdaten zum Buch</h2>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><tbody><tr><td>Titel:</td><td>Plastikfrei Gärtnern</td></tr><tr><td>Autor:in:</td><td><a href="https://guenstiggaertnern.blogspot.com" target="_blank" aria-label="Elke Schwarzer (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Elke Schwarzer</a></td></tr><tr><td>Verlag:</td><td><a href="https://www.ulmer.de/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener nofollow" class="rank-math-link">ulmer</a></td></tr><tr><td>ISBN:</td><td>978-3-8186-1226-9</td></tr><tr><td>Preis:</td><td>14,00 € gedrucktes Buch <br>10,99 € eBook</td></tr><tr><td>Seiten:</td><td>128</td></tr></tbody></table></figure>



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<p><br>Hast du noch andere Ideen, wie mensch plastikfrei gärtnern kann?</p>
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		<title>Zero Waste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2018 15:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Shia]]></category>
		<category><![CDATA[Wasteland Rebel!]]></category>
		<category><![CDATA[Zero Waste]]></category>
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					<description><![CDATA[Shia hat über ihre Erfahrungen und ihr Leben mit weniger Müll ein Buch geschrieben Zero Waste - Weniger Müll ist das neue Grün.  ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><h1>Zero Waste</h1></p>



<p>Ich beschäftige mich im Moment viel mit mir selber und was mir in meinem Leben wichtig ist dabei stoße ich natürlich auf die Themen Achtsamkeit, Minimalismus Nachhaltigkeit und von dort geht es weiter zum „Zero-Waste“ Gedanken. Es gibt einige Blogger über die ich bei meiner Suche gestolpert bin z.B. Sabrina vom&nbsp;<a href="https://www.niemblog.de/blog/" target="_blank" rel="noopener">Niemblog</a>&nbsp;und auch Shia von&nbsp;<a href="https://wastelandrebel.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Wasteland Rebel!</a>&nbsp;Shia hat über ihre Erfahrungen und ihr Leben mit weniger Müll ein Buch geschrieben Zero Waste &#8211; Weniger Müll ist das neue Grün. &nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rezension von Zero Waste</h2>



<p>Shia kommt nicht Oberlehrerhaft daher, sondern eher aufklärend und anstupsend. Sie beginnt bei sich selber und nimmt mich als Leserin mit in eine absurde Müll-Welt. Beispielsweise bezahlen wir im Laden die Verpackung mit, die wir zu Hause angekommen meist direkt wieder entsorgen. Sie erklärt was es bedeutet einen Zero-Waste-Lebenstil zu führen und wie man am Besten damit anfängt. Dabei geht es nicht darum von heute auf morgen auf nur noch 1 Glas Müll im Jahr zu produzieren, sondern es geht ums Anfangen. Jeder kleine Schritt hilft langfristig unserer Umwelt.</p>



<p>Es gibt Tipps fürs Einkaufen, Kochen, den Haushalt, Körperpflege, Monatshygiene, „Klo-Gespräche“, Kleidung und Papiermüll. Neben vielen kleinen Hinweise gibt es auch viele Rezepte zum selber und nachmachen. Ich habe mich direkt ans Mundwasser gewagt, da ich mein gekauftes gerade aufgebraucht hatte. Damit ich das Rezept nicht wieder vergesse oder jedes Mal raussuchen muss, habe ich es direkt auf die Flasche geschrieben. &nbsp;Das&nbsp;<a href="https://wastelandrebel.com/de/antibakterielle-muendspuelung-selber-machen/" target="_blank" rel="noopener">Rezept</a>&nbsp;findet ihr nicht nur im Buch sondern auch bei Shia auf dem Blog.</p>



<p>Shia berichtet von ihren eigenen Erfahrungen und kombiniert dieses mit Müllfakten, die ich wirklich erschreckend fand. Natürlich weiß ich vieles davon, aber wir haben alle ein Talent zum Verdrängen und Ignorieren. Mich hat das Buch weiter zum Nachdenken angeregt und ich werde auf jeden Fall noch einige der Rezepte ausprobieren.</p>
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