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	<title>nachhaltiger Konsum &#8211; Jenny&#039;s View</title>
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	<title>nachhaltiger Konsum &#8211; Jenny&#039;s View</title>
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		<title>No-Buy im No-vember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 07:46:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[No-Buy]]></category>
		<category><![CDATA[No-vember]]></category>
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					<description><![CDATA[Einen Monat nichts kaufen außer Lebensmittel, Hygieneartikel, Erlebnisse und Geschenke. Mein No-vember 2021. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">No-Buy im No-vember</h1>



<p>Im November habe ich bei der No-Buy Challenge von <a href="https://www.richbitchproject.com/no-buy-im-november-1-monat-konsumfasten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sventja</a> mitgemacht. Sventja hat das Buch <a href="https://jennysview.de/leitfaden-konsumfasten-fuer-anfaenger/" target="_blank" data-type="post" data-id="929" rel="noreferrer noopener">Konsumfasten für Anfänger</a> geschrieben und im No-vember zwei ihrer Checklisten kostenfrei zur Verfügung gestellt.</p>



<p>Ich habe davon allerdings nur die Checkliste zur Planung meines No-vember genutzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meine Regeln für den No-vember</h2>



<p>Im No-vember kaufe ich nicht:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>verpackte Fleischersatzprodukte (Ausnahme Tofu)<br>In den letzten Monaten haben wir ausgiebig das wachsende Sortiment an veganen Nuggets, Schnitzel, Gyros etc. ausprobiert. Doch leider ist alles in Plastik verpackt und nicht ganz günstig. Daher möchte ich den Monat nutzen und den Kauf einschränken. Tofu kaufen wir aber weiterhin, damit lassen sich viele verschiedene Gerichte zubereiten und ohne wird unser Speiseplan etwas langweilig. </li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Kleidung oder andere Dinge, die nicht zum täglichen Bedarf gehören<br>Für Kleidung und andere Dinge, die ich für mich kaufe, habe ich bereits ein Budget. Meistens reize ich dies auch aus. Was völlig okay ist, denn dafür ist es da. Aber vielleicht kann ich dies weiter runterschrauben bzw. brauche die Käufe gar nicht.</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>max. 4 Restaurantbesuche<br>Klingt jetzt nach viel. Aber bereits in der ersten November Woche sind zwei Treffen, bei denen ich essen gehen werde. Da im Dezember auch die Weihnachtsfeier Saison und die Weihnachtsmärkte beginnen. Möchte ich mich im November etwas zurückhalten.</li></ul>



<p>Weiterhin kaufen werde ich Lebensmittel, Hygieneartikel, Erlebnisse und Geschenke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie ist es gelaufen im No-vember</h2>



<p>Trotz der Checklisten und eines konsumfreien Monats vor ein paar Jahren habe ich mir nicht genügend Gedanken gemacht.</p>



<p>Ich wurde zum Essen eingeladen, fällt dies nun unter meine max. 4 Besuche oder nicht. Wie ist der Umgang mit Ersatzbeschaffungen, weil etwas kaputt gegangen ist. Beim nächsten Mal werde ich dazu auch Regeln aufstellen.</p>



<p>Auch kam ein Trauerfall in der Familie dazu, daher haben wir einige Tagen in der Heimat verbracht. Dort können wir nicht immer Kochen wie zu Hause und wir sind Essen gegangen, um meine Eltern nicht noch zusätzlich zu belasten.&nbsp;</p>



<p>Daher komme ich mit eingeladenen Essen auf 6 Restaurantbesuche. Auch haben wir vor Ort zweimal abgepackte Fleischersatzprodukte gekauft.&nbsp;</p>



<p>Aber für mich ist es okay. Natürlich hätte ich meine Regeln auch in der Situation durchziehen könne, aber es war in dem Moment einfach nicht so wichtig.</p>



<p>Bei Kleidung etc. hat es gut geklappt. Jeden Kaufimpuls konnte ich mit den Gedanken an den No-vember gut unterdrücken. </p>



<p>Meine (Lieblings-)Leggings und meine Teekanne gingen Anfang November kaputt. Bei beiden hatte ich kurzzeitig einen Ersatzkauf im Kopf. Aber im Schrank sind noch ein paar Leggings mehr und bisher komme ich gut zurecht. Wir haben auch noch eine zweite Teekanne zu Hause. Diese habe ich im November auch genutzt. Allerdings ist die sehr groß und schwer und der Tee wird zu schnell kalt. Den No-vember habe ich durchgezogen, aber mir Anfang Dezember eine neue Kanne, dieses mal eine Thermoskanne (1 Liter) gekauft.</p>



<p>Ich habe daher im No-vember einiges von meinem Shoppingbudget übrig behalten und dieses Geld auf mein Sparkonto geschoben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gedanken Black Friday und No-vember</h2>



<p>In den November fällt natürlich auch die Black Friday oder die Black Week oder wie es gerade heißt. Ich wusste vor der Entscheidung zum No-vember schon, dass ich keine größere Anschaffung plane und daher auch nichts Konkretes brauche. Daher war der No-vember für mich hilfreich keine Spontankäufe zu tätigen. Geschenke zu Weihnachten gibt es bei uns auch nicht mehr, daher brauchte ich auch dafür nicht nach Schnäppchen gucken.</p>



<p>Und ich denke, alle sollten dies im Shopping Wahn rund um den Black Friday berücksichtigen. Wenn ich die Dinge wirklich brauche bzw. als Geschenk, spricht nichts gegen die Nutzung der Angebote. Die hoffentlich auch wirkliche Schnäppchen sind. Aber wir sollten alle versuchen Spontan- und Impulskäufe zu meiden. Häufig kaufen wir nur Dinge, die wir nicht wirklich brauchen und zu Hause wieder rumstehen. Durch die Produktion wurden wieder Ressourcen verbraucht und CO2 Emissionen abgegeben. Wenn wir alle bewusster einkaufen, wird dies irgendwann einen Einfluss auf die Produktionsmengen haben.&nbsp;</p>



<p>Ich habe mir bereits in einem Beitrag die Frage gestellt, ob es <a href="https://jennysview.de/nachhaltiger-konsum-gibt-es-den-wirklich/" data-type="post" data-id="662">nachhaltigen Konsum überhaupt gibt</a>. Kurz: Ich glaube nicht. Daher sollten wir uns vor jedem Kauf besonders am Black Friday fragen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Brauche ich das wirklich?</li><li>Kann ich das ausleihen?</li><li>Gibt es das gebraucht?</li><li>Gibt es das bei einem nachhaltigen Anbieter?</li></ul>



<p>Wenn du es wirklich brauchst und nicht leihen oder gebraucht erwerben kannst, dann gibt es vielleicht nachhaltige Anbieter mit Rabattaktion, damit mensch sich auch mal bei diesen Anbietern etwas leisten kann. </p>



<p>Für den Black Friday oder No-vember gibt es kein schwarz oder weiß. Jede Situation ist unterschiedlich und jede Person muss für sich entscheiden, was geht. Dabei sollte jede*r zu sich aber auch ehrlich sein. Gerade bei der Frage „Brauche ich das wirklich?“.&nbsp;</p>



<p>Viel zu oft meinen wir nur etwas zu brauchen, dann haben wir es zu Hause und wird gar nicht genutzt. Passiert mir auch hin und wieder noch. Doch jedes Mal lerne ich dazu und vermeide zukünftig solche Fehlkäufe. </p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background" style="background-color:#57d3d2;color:#57d3d2"/>



<p>Hast du auch mal Lust auf einen No-Buy Monat? Wie siehst du den Black Friday?</p>
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		<title>10 Dinge, die wir selber machen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2021 09:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[DIY]]></category>
		<category><![CDATA[klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltigleben]]></category>
		<category><![CDATA[selber machen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich glaube nicht, dass es für ein nachhaltigeres Leben erforderlich ist, Dinge selber zu machen. Aber durch einen bewussten Konsum, dem Wunsch, weniger Müll zu produzieren und die Klimakrise zu verhindern, kommt einfach das Bedürfnis auf, Dinge selber zu machen. Dabei geht es nicht darum, ab sofort nur noch alles selber zu machen, sondern ums Ausprobieren. Bei manchen bleibt mensch, bei anderem nicht. Heute stelle ich dir die Dinge vor, die wir regelmäßig selber machen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">10 Dinge, die wir selber machen</h1>



<p>Ich glaube nicht, dass es für ein nachhaltigeres Leben erforderlich ist, Dinge selber zu machen. Aber durch einen bewussten Konsum, dem Wunsch, weniger Müll zu produzieren und die Klimakrise zu verhindern, kommt einfach das Bedürfnis auf, Dinge selber zu machen. Dabei geht es nicht darum, ab sofort nur noch alles selber zu machen, sondern ums Ausprobieren. Bei manchen bleibt mensch, bei anderem nicht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum wir Dinge selber machen</h2>



<p>Durch die vorwiegend vegane Ernährung essen wir gerne Tofu, Sojajoghurt und auch Fleischersatzprodukte und trinken Pflanzenmilch. Pflanzenmilch gibt es mittlerweile auch in Pfandflaschen, aber die ist verhältnismäßig teuer. Den Rest habe ich bisher nur in Plastikverpackungen gesehen.&nbsp;</p>



<p>Wir kaufen also regelmäßig Produkte in Plastikverpackungen, auch noch mehr Produkte als nur Tofu und Joghurt. Zum Ausgleich versuchen wir einfach andere Dinge selber zu machen. Damit wir insgesamt unseren Müll reduzieren. Kleiner Nebeneffekt, wir wissen genau, was in unserem Essen oder auch Reinigungsmitteln drin ist.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Pflanzendrink/-milch&nbsp;</h2>



<p>Ist relativ leicht und wesentlich günstiger als der gekaufte Liter. Wir weichen 100&nbsp;g Nüsse oder Samen einige Stunden oder übernacht ein und mixen diesen dann mit ca. 2&nbsp;Liter Wasser. Fertig. Häufig sind dann ganz kleine Nusspartikel über. Diese kann mensch in einen Nussmilchbeutel oder Baumwolltuch gießen und ausdrücken. Dann wird die Milch gefiltert. Die Reste gibt mensch einfach ins Müsli.&nbsp;</p>



<p>Wir machen das selten. Meist ist die Milch ohnehin fürs Müsli und da fallen die kleinen Stückchen nicht auf. Wir hatten auch schon die Idee, die Milch in die French-Press zu gießen und so zu filtern. Aber bisher nicht ausprobiert.&nbsp;</p>



<p>Wer mag, kann in den Mixer auch eine Dattel oder so für die Süße dazu geben. Wir süßen die Milch nicht vorher, sondern bei Gebrauch. Ins Müsli kommt einfach etwas Dicksaft hinzu oder in den Kakao etwas Zucker, so können wir die Menge individuell variieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Hülsenfrüchte</h2>



<p>Wir kaufen Hülsenfrüchte in getrockneter Form im Unverpacktladen. Ca. einmal die Woche bereiten wir diese dann vor und haben dann für die Woche einen Vorrat. Einfach die entsprechende Menge über Nacht einweichen und am nächsten Tag kochen. Wir haben einen Schnellkochtopf, da reichen meist 15&nbsp;Minuten plus Abkühlzeit. Ansonsten müssen die Hülsenfrüchte auch schon 1-1 ½&nbsp;Stunden köcheln.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Hummus</h2>



<p>Bei uns gibt es häufig Kichererbsen. Die passen zum Salat, ins Curry usw. Und aus Kichererbsen machen wir Hummus. Ich liebe Hummus. Zum Dippen oder einfach aufs Brot. </p>



<p>Kichererbsen, Tahin, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel, geröstetes Paprikapulver, Eiswürfel und optional Knoblauch und Chilipulver in den Mixer geben. Fertig. </p>



<p>Statt Kichererbsen können ganz oder teilweise auch andere Bohnen oder Linsen verwendet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Pizzateig</h2>



<p>Pizza ist bei uns meist geplant. Also nicht „Was kochen wir gleich? Ach, wir könnten mal wieder Pizza machen.“ Dann würde es etwas dauern, bis es endlich was zu essen gibt. Ein, zwei Tage vorher beschließen wir, es ist mal wieder Zeit für Pizza. Meistens zum Wochenende hin. Dann können wir am späten Nachmittag den Teig vorbereiten und dann pünktlich essen. 😉</p>



<p class="has-background" style="background-color:#57d3d2">Unser Rezept für ein Blech (4 Portionen)<br>350 g Mehl<br>1 EL Trockenhefe<br>200 ml lauwarmes Wasser (nicht mehr als 40 Grad)<br>1 Prise Zucker, <br>4 EL Olivenöl<br>2 TL Salz<br><br>Mehl, Hefe, Zucker mit Wasser zu einem glatten Teig verkneten und ca. 45 Minuten gehen lassen. Dann Öl und Salz hinzugeben, erneut durchkneten, ausrollen, aufs Blech legen und noch einmal ca. 30 Minuten gehen lassen. Dann Teig mit einer Gabel einstechen und bei ca. 180 Grad Umlauf 10 Minuten backen. Dann erst den Teig mit Soße und Co belegen und noch einmal für 10 Minuten backen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Kuchen und Kekse</h2>



<p>Wir kaufen auch noch Kuchen beim Bäcker oder im Unverpacktladen, dafür nehmen wir dann eine eigene Dose mit. Ich habe da eine Sorte Kekse, die ich sehr gerne mag, die es aber nur verpackt gibt, die kaufen ich manchmal trotzdem. Aber ich versuche mich zu reduzieren und diese nur ausnahmsweise zu kaufen.&nbsp;</p>



<p>Aber Kuchen und Kekse lassen sich sehr einfach selber machen. Rezepte gibt es im Internet so viele. Ich kann den Matcha Kuchen von <a href="https://cakeinvasion.de/2015/08/matcha-marmorkuchen-vegan/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">cake invasion</a> nur empfehlen. Oder diese Haferflocken Plätzchen auf <a href="https://www.kochbar.de/rezept/481906/vegane-Haferflocken-plaetzchen.html" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Kochbar</a>. Ich nehme statt Apfelmus Sojamehl (1-2 EL) und stelle den Teig erst noch einmal in den Kühlschrank, die Plätzchen lassen sich besser formen, wenn die Masse etwas fester ist. </p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Bratlinge/Pattys</h2>



<p>Selbst gemachte Bratlinge sind bröseliger als Gekaufte. Lassen sich aber gut mitnehmen und kalt essen. Bis ich ein Rezept gefunden habe, wo die Bratlinge nicht bröseln, gibt es manchmal Gekaufte. Für selbst gemachte Bratlinge gibt es auch viele Rezepte im Netz. Wir machen meist Kidneybohnenbratlinge, die mache ich mittlerweile nach Gefühl. Kidneybohnen, geschrotete und eingeweichte Leinsamen, Haferflocken, Zwiebeln und Gewürze. Bei <a href="https://veganheaven.de/Rezepte/chia-kidneybohnen-burger-mit-suesskartoffelpommes/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Vegan Heaven</a> gibt es ein gutes Rezept, statt der Chiasamen können Leinsamen verwendet werden. </p>



<p>Wir haben uns gestern das erste Mal an vegane Würstchen gewagt, die Optik ist noch verbesserungswürdig, aber ansonsten hat es sehr gut geklappt und am wichtigsten sehr gut geschmeckt. Wir werden es auf jeden Fall wieder versuchen, ich werde berichten.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Mundwasser</h2>



<p>Neben Essen gibt es noch ein paar andere Dinge, die wir selber machen. In meinem Artikel <a aria-label="11 Tipps für ein nachhaltiges Bad (opens in a new tab)" href="https://jennysview.de/11-tipps-um-dein-bad-nachhaltig-zu-gestalten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">11</a><a href="https://jennysview.de/11-tipps-um-dein-bad-nachhaltig-zu-gestalten/" target="_blank" aria-label="11 Tipps für ein nachhaltiges Bad (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link"> </a><a aria-label="11 Tipps für ein nachhaltiges Bad (opens in a new tab)" href="https://jennysview.de/11-tipps-um-dein-bad-nachhaltig-zu-gestalten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Tipps für ein nachhaltiges Bad</a> gibt es ein Rezept für Mundwasser. Dies nutzen wir bereits einige Jahre. </p>



<h2 class="wp-block-heading">8. (Sprüh-)Deo</h2>



<p>In meinem Artikel zum Bad habe ich euch auch ein Deo Rezept verlinkt. Um ein Link-Hopping zu vermeiden, hier noch einmal das Rezept von <a href="https://wastelandrebel.com/de/sehr-effektives-deo-ohne-aluminium-und-andere-bedenklichen-stoffe/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Shia</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">9. Reinigungsmittel</h2>



<p>Wir putzen mit Seife, Natron, Soda, Zitronensäure und Essig. Damit lässt sich die ganze Bude reinigen. Rezepte und Tipps holen wir uns bei <a href="https://www.smarticular.net/themen/haushalt/reinigen/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener nofollow" class="rank-math-link">smarticular</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">10. Was wir selten selber machen: Brot, Brötchen, Kimchi</h2>



<p>Brot backen wir nur noch sehr sehr selten selber, gutes Brot vom Biobäcker ist lecker und die Zutatenlisten kurz. Eher backen wir mal ein Fladenbrot oder Brötchen.&nbsp;</p>



<p>Vor ein, zwei Jahren haben wir noch regelmäßig Kimchi gemacht. Kimchi ist eine Art koranischer Sauerkraut und doch ganz anders. Eine Erklärung und ein Rezept gibst es auch bei <a href="https://wastelandrebel.com/de/veganes-zero-waste-kimchi-selber-machen/" target="_blank" aria-label=" (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Shia</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dinge, die wir nicht mehr selber machen</h2>



<p>Wir haben früher vegane Mayo bzw. Aioli selber gemacht. Dafür braucht es aber Sojamilch. An die habe ich mich bisher zum selber machen nicht herangetraut. Mittlerweile gibt es auch gute vegane Mayo zum Kaufen, meist auch im Glas.&nbsp;</p>



<p>Ausprobiert haben wir auch Zahnputzpulver und -creme selber zu machen oder Deocreme. Mit den Ergebnissen waren wir nicht zufrieden. Da wir diese Dinge auch im Unverpacktladen bekommen, ist es auch nicht mehr zwingend notwendig. </p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-background" style="background-color:#57d3d2;color:#57d3d2"/>



<p>Wie sieht es bei dir aus, machst du Dinge selber?</p>
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		<title>nachhaltiger Konsum &#8211; gibt es den wirklich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jenny]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 09:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[bewusster Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[nachhaltiger Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Irgendwann tauchte bei mir die Frage auf, können wir uns überhaupt nachhaltig konsumieren? Nachhaltiger Konsum gibt es den?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading">nachhaltiger Konsum &#8211; gibt es den wirklich?</h1>



<p>Ich möchte dir auf meinem Blog zeigen, wie ich versuche, mein Leben nachhaltig zu gestalten. Mit Tipps für ein <a aria-label="nachhaltiges Bad (opens in a new tab)" href="https://jennysview.de/11-tipps-um-dein-bad-nachhaltig-zu-gestalten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">nachhaltiges Bad</a> und einen <a aria-label="plastikfreien Alltag (opens in a new tab)" href="https://jennysview.de/9-tipps-fuer-einen-plastikfreien-alltag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">plastikfreien Alltag</a>. Ich folge über Instagram anderen Menschen, die sich auch mit Nachhaltigkeit auseinandersetzen und beschäftige mich mit Minimalismus. Irgendwann tauchte bei mir die Frage auf, können wir uns überhaupt nachhaltig konsumieren? Nachhaltiger Konsum gibt es den? Bereits in meinem Artikel zum <a aria-label="Online Versand (opens in a new tab)" href="https://jennysview.de/co2-emissionen-beim-online-shopping/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Online Versand</a> habe ich geschrieben, dass wir bewusster konsumieren müssen, um die CO2-Emissionen zu senken. </p>



<p>Doch ich denke, wir müssen uns auch bewusst machen, dass Konsum an sich nie wirklich nachhaltig ist. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsum ist der Verbrauch</h2>



<p>Konsum bedeutet Verbrauch von etwas. Sei es wir verbrauchen Lebensmittel oder wir verbrauchen Technik. Verbrauchen klingt auch viel heftiger als konsumieren. Konsumieren wirkt auf mich passiver, als ob ich nicht alleine dafür verantwortlich bin. </p>



<p>Mit jedem Kauf von etwas, egal ob Lebensmittel, Kleidung, Technik, verbrauchen wir Rohstoffe. Warum sprechen wir vom nachhaltigen Leben oder dem Klimawandel. Weil wir zusammen mehr von der Erde verbrauchen, als diese in natürlichen Prozessen wieder entwickeln kann. Um unseren Lebensstandard zu halten und gleichzeitig etwas gegen die Klimakrise unternehmen zu können, entwickeln wir neue Technologie, die den CO2-Ausstoß reduzieren sollen, um damit die Erderwärmung zu verhindern. Dabei werden immer häufiger seltene Rohstoffe in größeren Mengen benötigt, zum Beispiel Lithium für Akkus in e-Autos und Smartphones, <a aria-label="Utopia (opens in a new tab)" href="https://utopia.de/ratgeber/lithium-abbau-das-solltest-du-darueber-wissen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="rank-math-link">Utopia</a> hat dazu einen guten Beitrag erstellt. </p>



<p>Versteh mich bitte nicht falsch, ich bin nicht gegen technischen Fortschritt, aber ich glaube, der 1:1 Austausch von z.&nbsp;B. Verbrenner zu e-Auto wird nicht wirklich etwas verändern. Wir verbrauchen dann andere Rohstoffe. Die weiterhin abgebaut, verarbeitet, genutzt und entsorgt werden müssen. Jeder dieser Vorgänge verursacht CO2-Emissionen. Recyceln und wiederverwenden verbessert diese Bilanz erfolgt aber meist nur anteilig und es werden weiterhin neue Rohstoffe benötigt. Mit diesen Konsumgewohnheiten, vor allem der Menschen der nördlichen Halbkugel, v&nbsp;e&nbsp;r&nbsp;b&nbsp;r&nbsp;a&nbsp;u&nbsp;c&nbsp;h&nbsp;e&nbsp;n wir diesen Planeten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch nachhaltiger Konsum ist ein Verbrauch von Ressourcen</h2>



<p>Mit jedem Kauf von Produkten verbrauchen wir mehr von der Erde, als wir zurückgeben können bzw. natürlich neu entstehen kann. Das gilt auch für Bio-Lebensmittel, plastikfreie und recycelte Produkte. Weil wir immer noch eine Vielzahl von Produkten kaufen. Es braucht einen Wandel auf allen Ebenen, in der Politik, der Gesellschaft als Ganzes, den Unternehmen und bei uns ganz persönlich. Wir brauchen neue Technologie, die Produkte wirklich zu Hundertprozent recyceln und wiedernutzbar machen, wir brauchen weniger Konsum, weniger Bequemlichkeit.</p>



<p>Ich erwische mich auch immer wieder dabei, dass ich aus Gewohnheit etwas Neues kaufen will bzw. gleich etwas Besseres. Bei uns zu Hause ist neulich die Jalousie kaputt gegangen. Wir haben dann überlegt, statt diese weiterhin manuell hochzuziehen oder runter zu lassen, kaufen wir einen Motor mit Fernbedienung. Das ist bequem und leichter. Wir hatten schon die Größe ausgemessen und uns mit verschiedenen Modellen beschäftigt. </p>



<p>Dann kam irgendwann der Gedanken die Reparatur des Motors sollte dieser mal kaputt gehen, ist viel aufwendiger bzw. gar nicht möglich und wir müssen erneut Geld in die Hand nehmen für die Ersatzbeschaffung. Aber es sind nicht nur die Kosten für einen möglichen Ersatz, sondern auch die Stromkosten für die Nutzung. Dahinter stehen die Umweltkosten für die Herstellung des Motors und des Stroms. Wir werden jetzt nur die Kurbel ersetzen, die natürlich auch hergestellt werden musste etc., aber uns insgesamt weniger Geld kostet und weniger Umweltkosten verursacht. Und etwas weniger bequem ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was soll ich jetzt tun?</h2>



<p>Um als Individuum wirklich weniger zu verbrauchen als natürlich nachwachsen kann, müssten wir wahrscheinlich alle Selbstversorger:innen sein, die in einer selbst gebauten Hütte wohnen. Dass wir dahin gehen, halte ich für unwahrscheinlich, aber wir können uns alle bewusst machen, dass ein nachhaltiger Konsum aktuell so nicht möglich ist. Wir unser Gewissen also mit &#8222;grünen&#8220; Produkten nicht erleichtern können. Wir können aber bessere Entscheidungen treffen, wie viel wir verbrauchen müssen. Natürlich müssen wir essen, brauchen Kleidung und ein Dach über dem Kopf. </p>



<p>Muss es aber jeden Tag Fleisch sein oder reicht nicht auch ein- bis zweimal die Woche und dann kauft mensch hochwertiger. Muss es das importierte Superfood sein oder reicht nicht auch unser regionales und saisonales Superfood. Müssen es 45-55 qm Wohnfläche pro Person sein oder reichen nicht auch 30-40 qm Wohnfläche. Muss es jede Woche ein neues T-Shirt sein oder reicht nicht auch ein gebrauchtes bzw. fair produziertes einmal im Jahr, vielleicht reicht auch einfach das, was schon im Kleiderschrank ist. Dies lässt sich noch etwas fortführen mit Technik, Autos, Reisen usw. </p>



<p>Wir können bewusstere Kaufentscheidungen treffen und dadurch weniger verbrauchen. Wenn sich dann noch die Technologien fürs Recycling verbessern oder ganz neue Ideen entstehen, die nicht mehr, sondern weniger Ressourcen verbrauchen, wenn Produkte wieder reparierbarer werden, dann können wir den Verbrauch der Erde reduzieren oder gar verhindern. </p>



<p>Ich denke, es kommt dabei auf die Mischung an, jede:r Einzelne muss ihren:seinen Beitrag leisten, aber auch &#8222;die da oben&#8220; müssen die Rahmenbedingungen verändern. </p>



<p>Aber bitte dabei nicht verrückt machen, alles perfekt zu machen ist gar nicht möglich. Es ist vergleichbar mit einer gesunden Ernährung, es ist nicht die eine Pizza oder mal das Stück Schokolade. Sondern jeden Tag snacken, jeden Tag zu viel bzw. ungesund zu essen, führt zu Problemen.</p>
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